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Heilpraktikerin Nike Pietzsch

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Nike Pietzsch

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Entgiftung und Harmonisierung

– Informationen –




In den letzten Jahrzehnten nehmen die so genannten „Zivilisationskrankheiten“ ständig und erschreckend zu. Beispielsweise ist die Anzahl der Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeits- Defizit- Hyperaktivitäts-Syndrom) von 1990 bis 1998 allein in den USA um 250% gestiegen. Warum ist das so?
Hippokrates, ein weiser Mediziner, vermittelte schon vor fast 2400 Jahren wichtige Erkenntnisse, die noch heute Gültigkeit besitzen. Er sagte beispielsweise: „Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.“
Es ist uns allen bereits mehr oder weniger bewusst, dass wir tagtäglich zahlreichen Giften aus unserer Umwelt ausgesetzt sind.

Beispiele sind:
  • Quecksilber aus Quecksilberamalgam-Zahnfüllungen
  • Schwermetalle wie Quecksilber und Blei in Hochseefisch
  • Aluminium in verschiedensten Lebensmitteln
  • Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen
Darüber hinaus enthalten zahlreiche Nahrungsmittel Zusatzstoffe, aber auch Kosmetika Aluminium.
Man geht davon aus, dass jeder Europäer täglich ca. 750 μg Schwermetalle1 durch Trinkwasser, Luft, Nahrungs- und Genussmittel aufnimmt – die kritischsten, d.h. die giftigsten, sind: Aluminium, Arsen, Blei, Kadmium, Nickel und Quecksilber.
Darüber hinaus sind wir alle aber auch organischen Giften ausgesetzt, etwa durch:
  • Pflanzenschutz- und Antipilzmittel (Insektizide, Pestizide und Fungizide)
  • Unkrautvernichtungsmittel (Herbizide)
  • Dioxine aus Müllverbrennungsanlagen
  • Lösungsmittel aus Farben, Textilien und Möbeln
  • Verschiedenste organische Gifte aus der Industrie aber beispielsweise auch aus Plastik-Weichmachern oder aus Reinigungs- und Putzmitteln (z.B. Chlorphenole)
Viele Nahrungsmittel enthalten Schwermetalle. Aber auch Gemüse und Fertiggerichte können Reste von Insektiziden, Pestiziden, Fungiziden
und Herbiziden enthalten.
Schwermetalle in Nahrungsmitteln
Schwermetalle in Nahrungsmitteln
Gifte in Chemikalien und Farben
Gifte in Chemikalien und Farben
In den vergangenen Jahrzehnten wurden abertausende neue Chemikalien produziert und freigesetzt. Der Einfluss dieser Chemikalien auf die Umwelt und den Menschen ist weitgehend unbekannt.
Und es kommen täglich neue hinzu.
Mehr als 25% der Industriechemikalien werden heute als potentielle Nervengifte klassifiziert.
Grundierungen, Holzschutzmittel, Farben
und Lacke enthalten oft organische Gifte,
die bei der Anwendung frei werden.

Viele Reinigungs- und Putzmittel
enthalten ebenfalls organische Gifte.
Gifte in Reinigungs- und Putzmitteln
Gifte in Reinigungs- und Putzmitteln
Wir sind also alle ständig einem Cocktail verschiedenster Gifte ausgesetzt, die in ihrer Mischung auch noch deutlich giftiger sind als die Einzelgifte in ihrer Summe.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Nährstoffgehalt sowie der Gehalt an Spurenelementen und Vitaminen in unseren Nahrungsmitteln ständig abnehmen. Ursache dafür ist einerseits oft die Ernte vor der eigentlichen Reife, der lange Transport und die lange Lagerung, bis die Nahrungsmittel den Verbraucher erreichen. Andererseits nimmt der Nährstoffgehalt der Böden, auf denen die Pflanzen angebaut werden, ständig ab.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organisation) geht heute davon aus, dass ca. 80% aller Zivilisationskrankheiten durch Vergiftungen aus unserer Umwelt hervorgerufen werden. Toxikologen (z.B. Heilpraktiker oder auch Ärzte, die sich speziell mit Umweltgiften befassen) gehen davon aus, dass sogar 85-90% aller Krankheiten durch Umweltgifte entstehen.
Akute Schwermetallvergiftungen sind in hoch industrialisierten Ländern auf Grund der normalerweise strengen Arbeitsschutzrichtlinien selten. Chronische Schwermetallvergiftungen dagegen sind mehr oder weniger die Regel. Schwermetalle und sonstige Toxine befinden sich in der Luft, die wir atmen, im Wasser, das wir trinken und in den Böden, auf denen wir unser Obst und Gemüse anbauen. Diese Gifte sind größtenteils im menschlichen Gewebe, ja sogar in der Muttermilch nachweisbar.
Wir alle sind mehr oder weniger stark vergiftet und geschädigt
Die Symptome von chronischen Schwermetallvergiftungen zeigen sich oft erst nach vielen Jahren. Viele Krankheiten, die durch Umweltgifte ausgelöst werden, benötigen Jahrzehnte, um sich zu entwickeln.
Wie können wir nun diese Gifte, die sich in unseren Körpern ansammeln, wieder loswerden?
Um Kampfgas-Opfern zu helfen, begann man nach dem Ersten Weltkrieg Stoffe zu entwickeln, die Schwermetalle ausleiten können. Dazu gehören beispielsweise:
  • EDTA (Ethylen-Diamin-Tetra-Essigsäure)
  • DMPS (Dimercapto-1-propansulfonsäure)
  • DTPA (Diethylentriaminpentaessigsäure)
  • DMSA (Dimercapto-Bersteinsäure)
Es handelt sich dabei um so genannte Chelatbildner. Sie binden Schwermetalle in größere Moleküle, die dann vom Körper ausgeschieden werden können, denn der menschliche Körper ist nicht in der Lage, Schwermetalle selbst auszuleiten. Diese Stoffe wurden praktisch ohne Nebenwirkungen erfolgreich eingesetzt. Der Nachteil dieser Stoffe ist aber einerseits, dass sie jeweils nur bestimmte Schwermetalle binden können. Organische Gifte können damit gar nicht gebunden werden. Andererseits sind die Moleküle dieser Stoffe so groß, dass sie nicht bis in die menschlichen Zellen vordringen können. Deshalb kann eine vollständige Entgiftung u.U. Jahre dauern.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kennt seit Jahrtausenden ein wirksames, natürliches Entgiftungsmittel, nämlich die Chlorella-Alge. Seit einigen Jahren nun gibt es diese Chlorella-Alge in mikronisierter, nicht thermisch behandelter Form. Durch die Mikronisierung ist es den kleinsten Teilen der Chlorella-Algen möglich, bis in die Zellen selbst vorzudringen und dort direkt die Giftstoffe zu binden. Darüber hinaus ist durch die Mikronisierung die Oberfläche der Chlorella-Algen so vergrößert worden, dass die Wirksamkeit der Entgiftung um den Faktor 50 gesteigert werden konnte. Das konnte an Giften in Stuhlproben und Urinproben nach Gabe entspr. Mittel einwandfrei nachgewiesen werden. Ein weiterer Vorteil dieser nebenwirkungsfreien Entgiftungsmethode ist, dass Chlorella nicht nur Schwermetalle sondern auch alle organischen Gifte bindet und ausleitet.

Mit Hilfe der mikronisierten Chlorella-Alge ist es möglich, selbst einen über Jahrzehnte vergifteten Organismus innerhalb weniger Monate vollständig zu entgiften.
Ich arbeite in meiner Praxis seit einigen Jahren sehr erfolgreich mit Produkten auf Basis der mikronisierten Chlorella-Alge. Nach einer Entgiftung entstehen oft wahre Wunder. Selbst schwerste Krankheiten verschwinden oder verringern sich dramatisch. Bleibende Krankheiten können nach einer Entgiftung oft viel wirksamer behandelt werden, weil zuvor nicht mehr wirksame Behandlungsmethoden nun plötzlich wieder effektiv wirken.
Unterstützt wird die Entgiftung sinnvollerweise durch die Radionik, die Bioresonanz, eine transkutane elektrische Nervenstimulation oder durch die Magnetfeldtherapie – alles Therapien, die in meiner Praxis durchgeführt werden können.
1 Im Zusammenhang mit Metallen im menschlichen Körper spricht man bei allen Metallen von „Schwermetallen“, obwohl Aluminium beispielsweise ja eigentlich ein „leichtes“ Metall ist.

Musik:
Walking In the Rain



von
Peter Berliner

www.peter-
berliner.com